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James Herriot
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James Herriot, eigentlich James Alfred âAlfâ Wight (* 3. Oktober 1916 in Roker, Sunderland; â 23. Februar 1995 in Thirlby bei Thirsk) war ein britischer Tierarzt und Buchautor. Nachdem er 25 Jahre als Landtierarzt gearbeitet hatte, fing er nebenberuflich damit an, Leben und Arbeit eines Landtierarztes in humorvollen Kurzgeschichten zu schildern, die er in der fiktiven Stadt Darrowby und ihrer Umgebung spielen lieĂ. So entstanden von 1970 bis 1992 acht erfolgreiche BĂźcher, aus denen auch zwei Kinofilme und die Fernsehserie All Creatures Great and Small (deutsch: Der Doktor und das liebe Vieh, 1978â1990) sowie deren Remake Der Doktor und das liebe Vieh (2020â2026) hervorgingen.
Contents
⢠Leben
⢠Heirat
⢠Nach dem Tod
⢠PersÜnlichkeit
⢠Werke
⢠Charakteristika
⢠Adaptionen
⢠Ausgaben
⢠GroĂbritannien
⢠USA
⢠Weitere Bßcher
⢠Kinderbßcher
⢠Deutschland
⢠Rezensionen
⢠Auszeichnungen
⢠Museum
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Leben
Kindheit und Berufseinstieg
Wight wurde am 3. Oktober 1916 im nordenglischen Sunderland als Sohn von James Henry Wight und Hannah Bell Wight geboren. Sein Vater war Schiffsschlosser und nebenbei als semiprofessioneller Musiker tätig, unter anderem als Stummfilmpianist im Kino. Seine Mutter war professionelle Sängerin und betrieb ab Mitte der 1920er-Jahre auĂerdem eine erfolgreiche Schneiderei.cite-ref-1[1]
Obwohl sie aus Sunderland stammten, wohnten Wights Eltern schon seit ihrer Heirat 1915 in Glasgow, wo ebenfalls Schiffsindustrie ansässig war, sich ihren musikalischen Tätigkeiten jedoch mehr MÜglichkeiten boten. Wights Mutter war fßr die Geburt ihres Sohnes nach Sunderland gereist und kehrte drei Wochen später mit dem Baby nach Glasgow zurßck.cite-ref-2[2] Dort wuchs Wight auf, wobei er von 1921 bis 1928 die Yoker Primary School und von 1928 bis 1933 die Hillhead High School besuchte.
Wights Sohn Jim widerspricht in seiner Biographie der Annahme, Alf Wight sei in bitterer Armut aufgewachsen.cite-ref-3[3] Zwar waren Wights Eltern nicht gerade wohlhabend, hatten aber zu jeder Zeit ihr Auskommen und konnten Wight eine gute Kindheit bieten:
One of the myths [âŚ] is that of his [Alfs] dragging himself up from the "grinding poverty" of his youth. The fact is that his Glasgow days were exceptionally happy [âŚ]
âEine dieser Legenden [âŚ] besagt, er [Alf] habe sich aus der bitteren Armut seiner Kindheit hochgearbeitet. In Wahrheit war seine Zeit in Glasgow auĂergewĂśhnlich glĂźcklich [âŚ]âcite-ref-4[4]
Ein Artikel in der Hobbyzeitschrift Meccano Magazine weckte in Wight das Interesse an der Tiermedizin. Als einige Wochen darauf ein Veterinärprofessor an der Hillhead High School den Tierarztberuf vorstellte, war der junge Wight begeistert und informierte sich weiter ßber Ausbildung und Voraussetzungen.cite-ref-5[5] Nach der Schule nahm er ein Studium am Veterinärmedizinischen College in Glasgow auf, das er im Dezember 1939 abschloss.
Nach dem Studium war Wight zunächst als Assistent in der Tierarztpraxis von J. J. McDowall in Sunderland tätig, wo er bereits als Student Praktika absolviert hatte. McDowall hielt viel von Wight und ßberlieà ihm oftmals allein die Praxis, konnte ihm jedoch aus finanziellen Grßnden keine dauerhafte Anstellung bieten. Daher wechselte Wight am 18. Juli 1940 zur Tierarztpraxis des 5½ Jahre älteren Tierarztes Donald Sinclair in Thirsk, wo er nicht nur ein festes Gehalt, sondern von Anfang an auch einen Anteil am Gewinn bekam. Da Sinclair schon kurz nach Wights Eintreten in die Praxis zum Militär einberufen wurde, hatte Wight, wenig erfahren und in unbekanntem Gebiet, die Praxis allein zu fßhren, was mit harter Arbeit, aber auch intensiven Erfahrungen verbunden war.cite-ref-6[6] Doch schon nach einigen Wochen wurde Donald Sinclair wieder aus dem Militärdienst entlassen. Mit ihm und dessen jßngerem Bruder Brian, ein Jahr älter als Wight, der noch studierte, aber in der Praxis mithalf, erlebte Wight viele der Ereignisse, die er später in seinen Bßchern schilderte. In dieser Praxis blieb er sein Leben lang tätig.
Heirat
1941 lernte Wight auf einer Tanzveranstaltung die Sekretärin Joan Catherine Anderson Danbury (28. März 1919 â 14. Juli 1999)cite-ref-7[7] kennen; sie heirateten am 5. November 1941 in Thirsk. Wights Mutter war enttäuscht darĂźber, dass ihr einziger Sohn ein einfaches Mädchen aus mittelloser Familie heiratete. FĂźr Wight, der seinen Eltern zeitlebens sehr zugetan war, aber auch davon Ăźberzeugt war, genau die richtige Partnerin gefunden zu haben, war das ein anstrengender Konflikt.cite-ref-8[8]
Die Wights bekamen zwei Kinder: James Alexander (âJimâ, * 13. Februar 1943) wurde ebenfalls Tierarzt und Ăźbernahm die väterliche Praxis. Rosemary (âRosieâ, * 9. Mai 1947) wurde Humanmedizinerin. Eigentlich hatte sie auch Landtierärztin werden wollen, doch Wight hatte ihr das ausgeredet, da er glaubte, eine Frau sei den kĂśrperlichen Anforderungen dieses Berufs nicht gewachsen. Nachdem er später allerdings ausgezeichnete Tierärztinnen kennengelernt hatte, stellte er in den BĂźchern sein Vorgehen gegenĂźber Rosie mehrmals in Frage.cite-ref-9[9]
Militärzeit und Karriere
Im März 1941 hatte die deutsche Luftwaffe die Schiffswerften in Glasgow bombardiert und dabei auch das Haus von Wights Eltern schwer beschädigt. Unter diesem Eindruck hatte sich Wight freiwillig zur Royal Air Force gemeldet, obwohl er als Tierarzt vom Militärdienst freigestellt war. Im November 1942 wurde er einberufen und zum Piloten ausgebildet, jedoch im August 1943 als medizinisch untauglich entlassen. Grund dafßr waren eine Analfistel, an der er sein ganzes Leben lang litt, und eine beim Militär nicht korrekt ausgefßhrte und medizinisch unnÜtige Zahnextraktion.cite-ref-10[10]
Am 2. Mai 1949 trat Wight als vollwertiger Teilhaber in Sinclairs Praxis ein â ein Schritt, zu dem sich Sinclair lange nicht hatte entschlieĂen kĂśnnen. Der feste Gewinnanteil bedeutete fĂźr Wight einen groĂen finanziellen Fortschritt.cite-ref-11[11] Im Winter 1953 zog Familie Wight aus dem alten und viel zu groĂen Praxishaus in ihr eigenes Haus âRowardennanâ um.cite-ref-12[12]
Am 8. April 1960 verstarb Wights Vater plĂśtzlich an einem Herzanfall, während Wight nach Glasgow unterwegs war, um seine Eltern zu besuchen. Der durch seinen kräftezehrenden Beruf schon stark belastete Wight stĂźrzte infolge dieses Schocks in eine Depression, die er dank groĂzĂźgiger Hilfe von Freunden innerhalb von zwei Jahren Ăźberwand.cite-ref-13[13]
1961 begleitete Wight als betreuender Tierarzt einen Schaftransport per Schiff nach KlaipÄda (Memel), 1963 einen Rindertransport per Flugzeug nach Istanbul. Privat verbrachte er mehrmals Urlaube auf Mallorca. Von den besuchten Ländern war er so fasziniert, dass er anschlieĂend Russisch und Spanisch lernte.
Tätigkeit als Buchautor
1965 beschloss Wight, einen schon lang gehegten Plan umzusetzen und ein Buch Ăźber das Leben als Tierarzt zu schreiben. Nach mehreren Anläufen erschien 1970 sein erstes Buch, das fĂźr ein Werk eines noch vollkommen unbekannten Autors auĂergewĂśhnlich groĂen Erfolg hatte.cite-ref-14[14] Da Wight noch viel Erzählstoff zur VerfĂźgung stand, folgten weitere BĂźcher mit zunehmendem Erfolg.
Die Beliebtheit seiner Werke freute Wight, doch er unterbrach seine tierärztliche Tätigkeit nicht; das Schreiben betrachtete er stets als Hobby. Insbesondere Ăśffentliche Auftritte waren ihm unangenehm. Mehrmals zitiert sein Sohn Jim in seiner Biographie den Ausspruch: âIch bin 1 Prozent Buchautor und 99 Prozent Tierarzt.â Meist schrieb Wight nach einem langen Arbeitstag abends im Wohnzimmer, während die Ăźbrige Familie vor dem Fernsehgerät saĂ.cite-ref-1-15-0[15]
Nach Erscheinen seines siebten Buches The Lord God Made Them All 1981 beschloss er, mit dem Schreiben aufzuhĂśren, und brachte bis 1988 nichts zu Papier, sondern widmete sich wieder ganz seinem Beruf. Doch als ab 1987 die Staffeln 4 bis 7 der Fernsehserie produziert wurden, fragte man ihn nach weiterem Material. Daraus entstand innerhalb von vier Jahren sein letztes Buch Every Living Thing, das 1992 erschien, sofort zum Bestseller wurde und es monatelang blieb.
Krankheit und Tod
1991 zog sich Wight, 75 Jahre alt, aus der Arbeit in der Praxis zurĂźck. Im Dezember 1991 wurde bei einer klinischen Untersuchung Prostatakrebs festgestellt,cite-ref-16[16] worauf Wight sich in das Lambert Memorial Hospital in Thirsk in Behandlung begab. Die prognostizierte verbleibende Lebenszeit von drei Jahren schĂśpfte er voll aus, obwohl sich sein gesundheitlicher Zustand stetig verschlechterte. Trotz Schmerzen blieb er in Haus und Garten aktiv, unternahm Spaziergänge in der Umgebung und besuchte bis einen Monat vor seinem Tod auch die Spiele seines FuĂballvereins AFC Sunderland.
Am frßhen Morgen des 23. Februar 1995 starb er nach zwei Tagen Bettlägerigkeit im Alter von 78 Jahren in seinem Haus in Thirlby. Bei ihm waren seine Frau, seine Tochter Rosie und deren Tochter Emma; sein Sohn Jim hatte die Nacht am Bett seines Vaters gewacht und war zu dem Zeitpunkt auf einem Hausbesuch auf einer Farm.
Nach dem Tod
Der Abschied wurde nach Wights Wunsch zunächst im kleinen Familienkreis gefeiert. Der Leichnam wurde verbrannt und die Asche auf dem Whitestone Cliff Üstlich von Thirlby verstreut, einem von Wights Lieblingsplätzen.
Am 20. Oktober 1995 wurde eine groĂe Gedenkfeier fĂźr die Ăffentlichkeit im York Minster abgehalten, der 2.300 Besucher beiwohnten.cite-ref-17[17]
Die Gegend um Thirsk zwischen dem North York Moors National Park im Osten und dem Yorkshire Dales National Park im Westen wird mittlerweile auch Herriot Country genannt. Thirsk trägt auf seinen Ortsschildern den Untertitel âHome of James Herriotâ.
PersĂśnlichkeit
Wight wird von seinen Zeitgenossen als auĂergewĂśhnlich freundlicher Mensch mit sehr positiver Lebenseinstellung beschrieben.cite-ref-18[18] Als ihn das Einkommen aus seiner Autorentätigkeit der hohen Reichtumsbesteuerung der regierenden Labour Party unterwarf (1976 betrug Wights steuerpflichtiges Einkommen ÂŁ165.000, sein Steuersatz lag bei 83 Prozent), lehnte er es ab, anderen englischen Bestseller-Autoren in die Steueroase Jersey zu folgen (die es ihm ermĂśglicht hätte, nach einem Jahr Aufenthalt einen groĂen Teil seines Einkommens legal nach England zu bringen). Abgesehen davon, dass das bedeutet hätte, die Praxistätigkeit zu unterbrechen, wollte er als Engländer in England leben und nahm die hohen Steuern mit der Bemerkung hin, es bleibe doch immer noch mehr als genug Ăźbrig.cite-ref-19[19]
Wights Lieblingstier war zeitlebens der Hund, wobei er auch Katzen sehr gern hatte. Man sagt, dass Wight praktisch immer und Ăźberall einen Hund bei sich hatte.cite-ref-20[20] Von seinen eigenen Hunden sind namentlich bekannt: Dan (Labrador Retriever), Hector (Jack Russell Terrier) und Bodie (Border Terrier).
Werke
Entstehung der BĂźcher
Wights erster Entwurf eines Tierarzt-Romans unter dem Titel âThe Art And The Scienceâ (deutsch: Die Kunst und die Wissenschaft) lag 1967 vor. Er handelte in der dritten Person von einem fiktiven Tierarzt namens âJames Walshâ; der Titel geht auf einen Ausspruch von Wights erstem Arbeitgeber J. J. McDowall zurĂźck, dass ein junger Tierarzt zwar die wissenschaftliche Seite des Berufes beherrsche, aber die âKunstâ, nämlich den geschickten Umgang mit Patienten und Kunden, erst noch lernen mĂźsse.
Der angefragte Verlag lehnte eine VerĂśffentlichung ab, doch eine begeisterte Lektorin schlug Wight vor, die offenbar auf wahren Ereignissen beruhenden Episoden lieber in der ersten Person im autobiographischen Stil zu erzählen. Wight griff diesen Vorschlag auf und hatte ein Jahr darauf das erste Buch in der neuen Form abgeschlossen, die sich vor allem in einem deutlich lebendigeren Erzählstil von der ersten Vorlage abhob.cite-ref-21[21] Die Idee zum Titel âIf Only They Could Talkâ (deutsch: Wenn sie doch nur reden kĂśnnten) verdankte Wight einem seiner Kunden als Tierarzt, einem literaturbegeisterten Farmer.cite-ref-22[22] Auch dieses Manuskript wurde zunächst abgelehnt, was Wight tief enttäuschte.
Im FrĂźhjahr 1969 unternahm er auf Anregung seiner Frau einen weiteren Versuch und fragte Ăźber eine Agentur den Londoner Verlag Michael Joseph Ltd. an. Dieser war schlieĂlich dazu bereit, das Buch herauszugeben. Da man jedoch vom Erstlingswerk eines unbekannten Autors keinen groĂen Erfolg erwartete, erschien dieses Werk im April 1970 zunächst in einer Auflage von 3.000 Exemplaren, später im selben Jahr wurden jedoch schon 1.000 weitere gedruckt.cite-ref-23[23] Wight erhielt einen Vorschuss in HĂśhe von ÂŁ200,00. Gleichzeitig verĂśffentlichte der Londoner Evening Standard das Werk als Serie und zahlte fĂźr die Rechte die Ăźberraschend hohe Summe von ÂŁ36.710,00.cite-ref-24[24]
Das zweite Buch âIt Shouldnât Happen to a Vetâ (deutsch: Das sollte einem Tierarzt nicht passieren) erschien Januar 1972 schon in einer Auflage von 8.000 Exemplaren;cite-ref-25[25] das dritte, âLet Sleeping Vets Lieâ (deutsch: Lasst schlafende Tierärzte liegen), folgte im April 1973 mit einer Auflage von 15.000 Exemplaren, die bald ausverkauft war.cite-ref-1-15-1[15] Auch von den weiteren BĂźchern hatte jedes grĂśĂeren Erfolg als sein Vorgänger.
Die Buchtitel sind oft abgewandelte Redewendungen oder anderweitig bekannte Formulierungen. So spielt der Titel des zweiten Buches auf die 1946 erschienene KriminalkomĂśdie âIt Shouldnât Happen to a Dogâ an, der des dritten auf die englische Version des Sprichwortes, keine schlafenden Hunde zu wecken (âLet sleeping dogs lieâ).
Charakteristika
Wights BĂźcher bestehen aus einzelnen kurzen, grĂśĂtenteils voneinander unabhängigen Erzählungen, in denen der Autor autobiographisch berufliche und private Erlebnisse sowie seine Zeit bei der Royal Air Force (in All Things Wise and Wonderful) und seine beiden geschäftlichen Auslandsreisen (in The Lord God Made Them All) schildert. Orte und Zeiten der Ereignisse sowie die beteiligten Personen sind meist abgewandelt (bis zur Ănderung des Geschlechtescite-ref-26[26]), die Erzählungen sind also nicht historisch exakt, wenn sie auch auf Tatsachen beruhen.
Den Handlungsort seiner Geschichten verlegte Wight in die Yorkshire Dales, die eigentlich nicht zu seinem zentralen Arbeitsfeld in Thirsk gehĂśrten, ihn als Landschaft aber tief beeindruckten.cite-ref-wight-kap8-27-0[27] Fast alle Personen-, Orts- und Flurnamen in den Erzählungen sind frei erfunden, die Schilderungen lehnen sich jedoch an tatsächlich existierende Originale an, wenn diese auch meist der Gegend um Thirsk entstammten und nicht den 50 km entfernten Yorkshire Dales. Auch sind die Geschichten kaum ausgeschmĂźckt, sondern haben sich zum groĂen Teil tatsächlich so oder ähnlich ereignet.cite-ref-wight-kap8-27-1[27] Das fiktive Städtchen Darrowby, in dem sich in den BĂźchern die Praxis befindet, ist aus den tatsächlichen Ortschaften Richmond, Leyburn, Thirsk und Middleham zusammengesetzt.cite-ref-28[28]
Das Pseudonym âJames Herriotâ
Da Wight seine BĂźcher in der ersten Person abfasste, konnte er sie nicht unter seinem bĂźrgerlichen Namen herausgeben, da dies als Eigenwerbung aufgefasst worden wäre, die AngehĂśrigen des Royal College of Veterinary Surgeons laut Satzung verboten war. Den Namen des Protagonisten seines ersten Buches, âJames Walshâ, konnte er auch nicht verwenden, da ein registrierter Tierarzt diesen Namen trug.
Die endgĂźltige Idee kam Wight, als er sich am 11. Februar 1969 im Fernsehen ein FuĂballspiel zwischen Birmingham City und Manchester United anschaute, wo fĂźr Birmingham City Jim Herriot im Tor stand. Der Name faszinierte ihn und fand sich nicht im Tierärzteregister, und so beschloss er, unter dem Namen âJames Herriotâ zu schreiben. Der Sportler erfuhr von dieser Namenspatenschaft erst 1988 durch einen Zeitungsartikel in der Glasgower Zeitung Sunday Mail, worauf er Wight in seiner Praxis besuchte und sich mit ihm anfreundete.cite-ref-29[29]
Adaptionen
Das erste Buch If Only They Could Talk wurde 1974 mit Simon Ward als James Herriot und Sir Anthony Hopkins als Siegfried Farnon verfilmt. 1978 erschien die Fortsetzung It Shouldnât Happen to a Vet mit anderer Besetzung.
Ebenfalls 1978 begann die BBC mit der Verfilmung der Herriot-BĂźcher zur Fernsehserie All Creatures Great And Small. Die Serie war ab 1979 auch im deutschsprachigen Fernsehen unter dem Titel âDer Doktor und das liebe Viehâ erfolgreich und machte âJames Herriotâ im deutschsprachigen Raum bekannt.
Wight legte Wert darauf, abgesehen von der Durchsicht der Skripte, in keiner Weise an der Produktion der Filme oder der Fernsehserie beteiligt zu sein, äuĂerte sich aber jeweils erfreut Ăźber die authentische Darstellung, selbst der Nebenrollen.
Fiktive Hauptpersonen und reale Vorbilder
Als Vorbild fĂźr die fiktiven Figuren seiner BĂźcher dienten Wight häufig reale Personen aus seiner Umgebung. Er schilderte deren charakteristische WesenszĂźge und Eigenschaften in verfremdender und teils karikierender Form. Von einzelnen Personen ist bekannt, dass sie sich in Herriots Schilderungen wiedererkannten: Während Brian Sinclair sich in der Charakterisierung als leichtlebiger GenieĂer âTristan Farnonâ wohl fĂźhlte,cite-ref-jim-wight-s276-30-0[30] war sein Bruder Donald mit seiner Darstellung als launischer Choleriker âSiegfried Farnonâ absolut nicht einverstanden und drohte nach Erscheinen des ersten Filmes sogar mit einer gerichtlichen Klage, was Wight angesichts ihrer langen Freundschaft sehr betrĂźbte.cite-ref-31[31] Einwänden von Lesern, der echte Donald Sinclair sei doch sicher nicht so exzentrisch wie der Siegfried Farnon in den BĂźchern, entgegnete Wights Sohn Jim:
You are right! [âŚ] He was not like that at all. His character was considerably toned down.
âDas stimmt! [âŚ] Er war Ăźberhaupt nicht so. Sein Charakter wurde [in den BĂźchern] beträchtlich abgemildert.âcite-ref-32[32]
⢠siegfried-farnonSiegfried Farnon: Wights exzentrischer Vorgesetzter und Kollege war in der Realität Donald Vaughan Sinclair (* 22. April 1911 in Harrogate Borough, North Yorkshire; â 28. Juni 1995 in Southwoods Hall bei Thirsk). Er schloss 1933 sein Studium an der Royal School of Veterinary Medicine der University of Edinburgh ab. 1939 Ăźbernahm er die Tierarztpraxis in Thirsk, Yorkshire, in der er mit Wight zusammenarbeitete. Nachdem seine erste Ehefrau Evelyn Beatrice Holborow (1905â1936cite-ref-0-33-0[33]) an Tuberkulosecite-ref-34[34] verstorben war, heiratete er am 3. Juni 1943 Audrey Weston Adamson (1908â1995), mit der er 53 Jahre zusammenlebte. Aus der Ehe stammen zwei Kinder.cite-ref-35[35] Zwei Wochen nach dem Tod seiner Frau nahm sich Donald Sinclair am 28. Juni 1995 mit einer Ăberdosis Barbituraten das Leben.cite-ref-36[36] 1988 war schon sein Bruder Brian Sinclair, vier Monate zuvor Alf Wight verstorben.cite-ref-37[37]cite-ref-38[38] Er wurde auf dem St. Felix Churchyard in Felixkirk im Distrikt Hambleton (North Yorkshire) beerdigt.cite-ref-0-33-1[33]
⢠tristan-farnonTristan Farnon: Donald Sinclairs jĂźngerer Bruder hieĂ Wallace Brian Sinclair (* 27. September 1915; â 13. Dezember 1988 in Harrogate, North Yorkshire). Er schloss 1943 sein Studium an derselben Universität wie sein Bruder ab und meldete sich anschlieĂend zum Kriegsdienst im Zweiten Weltkrieg. Er wurde im Royal Army Veterinary Corps in Indien eingesetzt, wo er Studien zur Unfruchtbarkeit bei WasserbĂźffeln durchfĂźhrte.cite-ref-39[39] Nach seiner Entlassung aus dem Militärdienst arbeitete er zunächst in der Sterility Advisory Unit des britischen Landwirtschaftsministeriums in Inverness und danach im Veterinary Investigation Centre in Leeds. 1944 heiratete er Sheila Rose Seaton; das Paar hat drei TĂśchter. In den späten 1970er Jahren sprach er auf mehreren Vortragsreisen durch die USA Ăźber die Werke seines Kollegen und seine Rolle als âTristanâ.cite-ref-jim-wight-s276-30-1[30] Sinclair starb 1988cite-ref-40[40] und wurde auf dem Stonefall Cemetery in Harrogate beerdigt.cite-ref-41[41]
Ausgaben
GroĂbritannien
Die englischen Originale, wie sie bei Michael Joseph Ltd. erschienen sind:
⢠If Only They Could Talk (âWenn sie doch nur reden kĂśnntenâ, 1970)
⢠It Shouldnât Happen to a Vet (âDas sollte einem Tierarzt nicht passierenâ, 1972)
⢠Let Sleeping Vets Lie (âKeine schlafenden Tierärzte weckenâ, 1973)
⢠Vet in Harness (âTierarzt in RĂźstungâ, 1974)
⢠Vets Might Fly (âTierärzte kĂśnnten fliegenâ, 1976)
⢠Vet in a Spin (âTierarzt im Trudelnâ, 1977)
⢠The Lord God Made Them All (âGott der Herr hat sie gemachtâ, 1981)
⢠Every Living Thing (âAlles, was da lebtâ, 1992)
USA
GroĂen Erfolg hatten Wights Werke in den Vereinigten Staaten von Amerika. Der Leiter des New Yorker Verlages St Martinâs Press, Tom McCormack, hatte Wights erstes Buch von einer Geschäftsreise aus London mitgebracht, versprach sich aber nicht viel von Erzählungen eines Tierarztes aus der englischen Provinz. Doch nachdem seine Frau es zufällig gelesen hatte, drängte sie ihn dazu, es zu verĂśffentlichen.cite-ref-44[44] Vom ersten Buch wurden in den USA innerhalb weniger Monate 200.000 Exemplare der gebundenen Ausgabe und Ăźber eine Million Exemplare des Taschenbuches verkauft, was den wirtschaftlich schwächelnden Verlag vor der Insolvenz rettete.cite-ref-45[45] Zur Anpassung an den amerikanischen Markt, der umfangreichere BĂźcher bevorzugte, wurden anfangs jeweils zwei der britischen Originalwerke zu einem Buch zusammengefasst, die letzten beiden entsprechen den britischen Ausgaben:
⢠All Creatures Great And Small (âAlle Wesen groĂ und kleinâ; die letzten drei Kapitel wurden von Wight eigens fĂźr diese Ausgabe geschrieben, um dem Buch einen schĂśnen Abschluss zu geben. Erschienen 1972)
⢠All Things Bright And Beautiful (âAlle Dinge hell und schĂśnâ, 1974)
⢠All Things Wise And Wonderful (âAlles klug und wunderbarâ, 1977)
⢠The Lord God Made Them All (âGott der Herr hat sie gemachtâ, 1981)
⢠Every Living Thing (âAlles, was da lebtâ, 1992)
Die ersten vier Titel sind der Strophe eines Kirchenliedes von Cecil Frances Alexander (1818â1895) entnommen, in geänderter Reihenfolge:
All things bright and beautiful, all creatures great and small,
all things wise and wonderful: the Lord God made them all.
Weitere BĂźcher
⢠James Herriotâs Yorkshire (1979; ein Bildband der Landschaft, in denen die Herriot-BĂźcher spielen, mit Kommentaren von Wight)
⢠James Herriotâs Cat Stories (1994)
⢠James Herriotâs Favourite Dog Stories (1995)
KinderbĂźcher
(grĂśĂtenteils aus dem Hauptwerk entnommene Einzelerzählungen als Sonderausgabe)
⢠Blossom Comes Home 1969, ISBN 0-7181-3060-X.
⢠Moses the Kitten 1984, ISBN 0-312-54905-9.
⢠Only One Woof 1985, ISBN 0-312-09129-X.
⢠The Christmas Day Kitten 1986, ISBN 0-312-13407-X.
⢠Bonny's Big Day 1987, ISBN 0-312-01000-1.
⢠The Market Square Dog 1989, ISBN 0-312-03397-4.
⢠Oscar, Cat-About-Town 1990, ISBN 0-312-05137-9.
⢠Smudge, the Little Lost Lamb 1991, ISBN 0-312-06404-7.
⢠James Herriot's Treasury for Children 1992, ISBN 0-312-08512-5.
Deutschland
Wights Erzählungen sind im Deutschen zunächst als Auswahlbände erschienen, die nicht vollständig den Zusammenstellungen der englischen Originalausgaben entsprechen. Alle Ausgaben erschienen im Rowohlt Verlag.
⢠Der Doktor und das liebe Vieh (1974) â Auswahl aus den Originalwerken: If Only They Could Talk, It Shouldnât Happen to a Vet und Let Sleeping Vets Lie
⢠Der Tierarzt (1980) â Auswahl aus den Originalwerken: Let Sleeping Vets Lie und Vet in Harness
⢠Der Tierarzt kommt (1982) â Auswahl aus den Originalwerken: Vets Might Fly und Vet in a Spin
⢠Von Zweibeinern und Vierbeinern (1984) â Auswahl aus dem Originalwerk: The Lord God Made Them All
⢠Ein jegliches nach seiner Art (1996) â Ăbersetzung von: Every Living Thing
⢠Tricki Woo â Hundegeschichten (1996) â sieben ausgewählte Hundegeschichten
⢠Auf den Hund gekommen: Zehn tierische Geschichten (2000) â Ăbersetzung von: James Herriotâs Favourite Dog Stories
⢠Alles fĂźr die Katz: Zehn schnurrige Geschichten (2001) â Ăbersetzung von: James Herriotâs Cat Stories
auĂerdem:
⢠Dr. James Herriot, Tierarzt (1980) erschienen im Bertelsmann-Club
Rezensionen
If there is any justice, this book will become a classic of its kind ⌠With seemingly effortless art, this man tells his stories with perfect timing. Many more famous authors could work for a lifetime and not achieve more flawless literary control.
âWenn es eine Gerechtigkeit gibt, wird dieses Buch ein Klassiker seiner ganz eigenen Art ⌠Offenbar mĂźhelos erzählt dieser Mann seine Geschichten mit perfektem Timing. Viele berĂźhmtere Autoren kĂśnnten sich ein Leben lang anstrengen und doch keine so tadellose Erzählkunst erreichen.â
â
Alfred Ames in der Chicago Tribune, 12. November 1972
James Herriot, a British veterinary surgeon, is one of those rare men who know how to appreciate the ordinary ⌠Heâs a veterinarian, thatâs what he is, and when his right arm is free, heâs a helluva writer as well.
âJames Herriot, ein britischer Tierarzt, gehĂśrt zu den wenigen Menschen, die das GewĂśhnliche zu wĂźrdigen wissen ⌠Er ist Tierarzt durch und durch, aber wenn sein rechter Arm nichts zu tun hat, ist er auch ein hĂśllisch guter Autor.â
â
Anatole Broyard in der New York Times, 14. Dezember 1972
Superlatives arenât enough. This book is absolutely super, a rarity, magnificently written, insightful, unforgettable. If you have ever loved a friend, human or otherwise, this is the book for you.
âSuperlative reichen nicht aus. Dieses Buch ist absolut super, eine Seltenheit, groĂartig geschrieben, voller Einsichten, unvergesslich. Wer jemals einen Freund geliebt hat, sei es ein Mensch oder sonst etwas, wird hier sein Buch finden.â
â
Houston Chronicle, Januar 1973
Auszeichnungen
⢠1975: American Veterinary Medical Associationâs Award of Appreciation (Anerkennungspreis der amerikanischen Tierärztevereinigung)
⢠1975: Ehrenmitglied der British Veterinary Association
⢠Februar 1979: Order of the British Empire
⢠Oktober 1979: Einladung zur KĂśnigin Elisabeth II., die er als humorvolle Frau und groĂe Tierfreundin schätzte
⢠8. Juni 1982: Fellowship in der kÜniglichen Tierärztevereinigung (FRCVS)
⢠1984: Ehrengrad als Doktor der Veterinärwissenschaften an der Universität Liverpool
⢠März 1984: British Tourist Authority Award
⢠April 1984: Yorkshire Salver
⢠1986: Benennung des Asteroiden (4124) Herriot
⢠1991: Ehrenpräsident des AFC Sunderland
⢠1992: Chiron Award der British Veterinary Association
⢠Oktober 1993: Ernennung zum Honorable Yorkshireman gemeinsam mit seinem TV-Darsteller Christopher Timothy
⢠1994 bat das Veterinärmedizinische College in Glasgow darum, die neue dortige Bibliothek nach James Herriot benennen zu dĂźrfen. Wight betrachtete das als groĂe Ehre, erlebte jedoch die Verwirklichung nicht mehr; die James Herriot Library wurde einen Tag nach seinem Tod erĂśffnet.
Museum
Das Haus 23 Kirkgate, Thirsk, in dem Wight lange Zeit wohnte und praktizierte, wurde nach dem Auszug der Tierarztpraxis von der Stadt aufgekauft und zum Museum âThe World of James Herriotâ umgestaltet, wobei die von Wight beschriebenen Räumlichkeiten in authentischem Zustand bewahrt werden.
Die Praxis ist heute unter dem Namen Skeldale Veterinary Centre in einem Gewerbegebiet von Thirsk ansässig â der Name entstammt Skeldale House, dem fiktiven Praxishaus in Wights Erzählungen.
Literatur
⢠Graham Lord: The Life of a Country Vet. Carroll & Graf, New York 1997, ISBN 0-7472-5720-5.
⢠Michael J. Rossi: James Herriot: A Critical Companion. Greenwood Press, Westport CT 1997, ISBN 0-313-29449-6.
⢠Sanford Sternlicht: All Things Herriot: James Herriot and His Peaceable Kingdom. Syracuse University Press, Syracuse NY 1999, ISBN 0-8156-0611-7.
⢠Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. Penguin Books, 2000, ISBN 0-14-026881-2.
Weblinks
Commons
: James Herriot
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Literatur von und ßber James Herriot im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
cite-note-11. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. S. 20.
cite-note-22. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. S. 14/15.
cite-note-33. â Zum Beispiel geäuĂert bei Graham Lord: James Herriot. The Life of a Country Vet. Carroll & Graf, New York 1997, S. 4, Ăźbersetzt: â[In seinen BĂźchern sagte er] praktisch nichts Ăźber seine von Armut Ăźberschattete Glasgower Kindheit und Jugend [âŚ]â
cite-note-44. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. S. 18.
cite-note-55. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. S. 37. Besondere Sorge machte Wight seine Schwäche in Mathematik. Ihm wurde gesagt, dass Mathematik fĂźr einen Tierarzt schon wichtig sei â jedoch nur, um die Einnahmen des Tages zu addieren.
cite-note-66. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. Kap. 7.
cite-note-77. â Joan Catherine Anderson Danbury Wight in der Datenbank Find a Grave, abgerufen am 26. Juni 2022.
cite-note-88. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. Kap. 10.
cite-note-99. â James Herriot: The Lord God Made Them All. Kapitel 22 sowie Every Living Thing, Kapitel 7.
cite-note-1010. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. Kap. 12.
cite-note-1111. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. S. 162.
cite-note-1212. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. S. 188.
cite-note-1313. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. Kap. 18.
cite-note-1414. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. Kap. 21
cite-note-1-1515. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. S. 261.
cite-note-1616. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. S. 345.
cite-note-1717. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. S. 359.
cite-note-1818. â Graham Lord: James Herriot. The Life of a Country Vet. Carroll & Graf, New York 1997, S. 6: âAlf Wight was among the nicest men I have ever met.â
cite-note-1919. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. S. 282â284.
cite-note-2020. â www.telegraph.co.uk: âthe "real" James Herriot, who hardly went anywhere without a dog.â
cite-note-2121. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. S. 256, mit Textbeispiel
cite-note-2222. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. Kap. 20.
cite-note-2323. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. S. 254.
cite-note-2424. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. S. 253.
cite-note-2525. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. S. 259.
cite-note-2626. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. S. 260: der Gastwirt Mr. Worley, der neben der Gaststube Schweine hielt, war in Wirklichkeit eine Frau namens Mrs. Bush.
cite-note-wight-kap8-2727. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. Kap. 8
cite-note-2828. â James Herriot in Yorkshire, destinations-uk.com, abgerufen am 2. April 2014.
cite-note-2929. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. S. 252.
cite-note-jim-wight-s276-3030. â James Wight: The Real James Herriot: A Memoir of My Father. Ballantine Books, 2001, ISBN 0-345-43490-0, S. 276.
cite-note-3131. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. S. 295.
cite-note-3232. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. S. 91.
cite-note-0-3333. â Donald Vaughan Sinclair in der Datenbank Find a GraveVorlage:Findagrave/Wartung/Verschiedene Kenner im Quelltext und in WikidataVorlage:Findagrave/Wartung/Wirkungslose Verwendung von Parameter 2
cite-note-3434. â The Real People Behind the Characters of All Creatures Great and Small. In: Masterpiece. pbs, abgerufen am 22. Oktober 2024 (englisch).
cite-note-3535. â Eintrag: Donald Vaughan Sinclair. In: Thepeerage.com. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
cite-note-3636. â Eric Pace: Donald Sinclair, 84, Inspiration For Herriot's Veterinary Tales. In: The New York Times. 8. Juli 1995, abgerufen am 8. Juli 1995.
cite-note-3737. â James Wight: The Real James Herriot: A Memoir of My Father. Ballantine Books, 2001, ISBN 0-345-43490-0, S. 357.
cite-note-3838. â James Herriot in der Datenbank Find a Grave, abgerufen am 27. Oktober 2019.
cite-note-3939. â James Wight: The Real James Herriot: A Memoir of My Father. Ballantine Books, 2001, ISBN 0-345-43490-0, S. 114, 178.
cite-note-4040. â Wallace Brian Sinclair in der Datenbank Find a Grave, abgerufen am 3. Oktober 2019.
cite-note-4141. â Wallace Brian Sinclair in der Datenbank Find a GraveVorlage:Findagrave/Wartung/Verschiedene Kenner im Quelltext und in WikidataVorlage:Findagrave/Wartung/Wirkungslose Verwendung von Parameter 2
cite-note-4242. â Thorpe House heute, abgerufen am 31. Oktober 2019.
cite-note-4343. â Geocaching: Geocaching â The Official Global GPS Cache Hunt Site. Abgerufen am 22. Oktober 2024 (englisch).
cite-note-4444. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. S. 269. In wĂśrtlicher Ăbersetzung sagte sie ihm: âDas musst du einfach lesen â und wenn du so blĂśd bist, das nicht rauszubringen, dann tĂśte ich dich!â
cite-note-4545. â Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. S. 273.
cite-note-wight-us-reviews-461. Jim Wight: The Real James Herriot: The Authorized Biography. S. 272.